WER WIR SIND

Wir sind eine Vereinigung junger klassisch Liberaler und Libertärer. Als bundesweite Organisation ist unser Ziel den klassischen Liberalismus zu stärken, auch innerhalb der deutschen Parteienlandschaft. Unsere Mitglieder sind in zahlreichen Vorständen vertreten und kommen aus den verschiedensten gesellschaftlichen Gruppen.

Wir sind vereint in der Vision einer Gesellschaft, die auf Selbstbestimmung, Eigenverantwortung und persönlicher Freiheit aufbaut. Einer Welt, in der einzelne durch Selbstentfaltung ihren Zielen folgen können und für Erfolg und disruptives Denken nicht bestraft werden.

Hierfür treten wir ein gegen jede Form von persönlicher Entmündigung. Beispielhaft hierfür stehen bürokratische Maßnahmen wie Antidiskriminierungsgesetze, autoritäre Maßnahmen zum Gesundheitsschutz wie die Maskenpflicht oder auch die individuelle Beraubung durch Steuern.


UNSERE FORDERUNGEN

Schaffung eines Nachtwächterstaates mit den einzigen Aufgaben der Wahrung der Eigentums – sowie der direkten Freiheitsrechte

Der nette Polizist, der dich fragt wie es dir geht. Der dir hilft ein Problem zu lösen, was dich schon eine Weile plagt. Der die Last von den Schultern nimmt, wenn es brenzlig wird. Genau so stellen wir uns den Staat vor. Er soll dir dienen und dein Dienstleister sein. Bevormundung hat im Staatswesen nichts zu suchen. Kein Beamter sollte dir übergeordnet sein und dich in deinem Alltag quälen, obwohl du nichts verbrochen hast.

Das Staatswesen hat als Schiedsrichter zu agieren und sich aus dem Leben der Menschen rauszuhalten, wenn sie nicht explizit nach ihm fragen oder niemand geschädigt wurde. Erst wenn du zum Beispiel Streit mit deinem Nachbarn hast, hat er zu erscheinen. Seine Aufgabe ist es nicht “Prävention” von Kriminalität zu tätigen, um dich auszuspionieren, obwohl du ein friedlicher und gesetzestreuer Bürger bist. Sondern er hat Kriminalität unmittelbar zu bekämpfen, wenn sie auftaucht.

Nur so ist der Staat dein Freund und Helfer. Nur so ist er ein wertvoller Teil der Gesellschaft. Und nur so können wir als Individuen friedlich miteinander leben. Arbeiten wir auf einen Nachtwächterstaat zu, damit der Staat dein Diener und Helfer ist. So wie wir ihn uns als Kinder immer vorgestellt haben.

Ermöglichung von radikalem Fortschritt und individualistischen Lebensentwürfen

Ein paar Klicks im Internet oder Mal kurz zum Laden gehen. Der Markt ist eine tolle Errungenschaft der Menschheit. Wenn du was brauchst, dann kaufst du es dir. Wenn Unternehmer Produkte für dich anbieten wollen, dann tun sie dies. Es ist ein harmonischer Einklang zwischen zwei Menschen mit verschiedenen Interessen und beide werden sich einig. Beide gewinnen, win-win. Wenn du bei einem bestimmten Anbieter nicht kaufen willst musst du es nicht tun. Du kaufst nur was du brauchst und was dir gefällt.

Durch jede Interaktion im Markt wird die Verfügbarkeit von Produkten durch Preise gezeigt. Sobald die Preise durch Staaten manipuliert werden, entstehen weniger Käufe. Der Staat ist somit folglich eine Bremse der Innovation und deines individualistischen Lebensentwurfes.

Er kann nicht wissen wie du dein Leben leben möchtest und sollte deswegen auch seine Finger davon lassen. Das “Allgemeinwohl” sei die Aufgabe des Staates. Damit verliert er durch seine willkürlichen Regeln die individuellen Präferenzen und freie Entscheidungsfindungen seiner Bevölkerung aus den Augen. Seine Verwaltung ist allgegenwärtig und lässt dich nicht in Ruhe. Statt deine Energie in wichtige Dinge stecken zu können und die Menschheit voranzubringen, musst du dich mit Bergen an Unterlagen, Gesetzen und Richtlinien auseinandersetzen.

Diese Zustände sollten der Vergangenheit angehören. Wir wollen mit positiver Energie, ohne staatlichen Einschränkungen, in die Zukunft sehen.

Recht auf Waffen und Selbstverteidigung

Du gehörst dir. Und weil du dir gehörst, solltest du dich bei Lebensgefahr auch mit allen Mitteln verteidigen dürfen. Kriminelle scheren sich nicht um Recht und Ordnung. Sie tragen trotz Waffenverboten diese illegal mit sich.

Lasst uns das Waffenrecht lockern, damit sich jeder gesetzestreue Bürger legal im Falle des Falles verteidigen kann und nicht der Willkür eines Verbrechers unterliegen muss. Jeder sollte sein Schicksal selbst in die Hand nehmen können.

Abschaffung des staatlichen Währungsmonopols

Bitcoin, Monero, Ether, Gold, Silber und so weiter. Es gibt dutzende mögliche Währungen. Alle könnten zukünftig oder bereits heutzutage für den täglichen Gebrauch nutzbar sein. Das staatliche Währungsmonopol macht diesen Währungen jedoch das Leben schwerer, als es eigentlich sein muss.

Beim gesetzlichen Zahlungsmittel gilt nämlich der Annahmezwang, was bei jeglichen anderen Währungen nicht der Fall ist. Wenn du unternehmerisch tätig werden willst, musst du – im Falle Deutschlands – Euros annehmen, selbst wenn du lieber Bitcoins oder Gold hättest. Es wird dir zwar noch nicht verboten andere Währungen anzunehmen, jedoch wirst du momentan gezwungen Euros auch annehmen zu müssen. Das ist Wettbewerbsverzerrung.

Dazu nimmt sich der Staat das Recht, neben der Monopolisierung des Zahlungsmittelverkehrs, auch diese Währung durch die Zentralbank beliebig zu inflationieren. Damit wird dein Geld mit der Zeit weniger Wert, weil du dir mit dem gleichen Geld weniger kaufen kannst. Inflation ist also quasi wie eine Steuer, die offiziell nicht existiert. Dies nennt man auch “kalte Progression”, wenn die tatsächlichen Steuerraten nicht an die allgemeinen Preissteigerungen durch die Inflation angepasst werden. “Taxation without representation” würden es die Amerikaner nennen.

Neben dem indirekten Wettbewerbsvorteil staatlicher Währungen durch den Annahmezwang versuchen Staaten konkurrierende Währungen auch in direkter Manier klein zu halten. Nun wollte sich die EU das Recht nehmen Kryptowährungen mit sogenanntem “proof-of-work” Mechanismus zu verbieten. Diese dezentrale Authentifikationsmethode für den Zahlungsverkehr durch “Miner” sei den Zentralplanern der EU zu Energieintensiv. Die Abstimmung für diesen Gesetzesentwurf hätte am 28. Februar stattgefunden, wurde dann aber doch glücklicherweise zurückgezogen. Mitte März wird über einen veränderten Entwurf abgestimmt.

Es bleibt also offen was der nächste Schritt der Bürokraten sein wird, um unabhängigen Währungen das Leben schwer zu machen.

Uneingeschränkte Meinungsfreiheit

Egal ob Geschlecht oder unzählige Pronomen. Egal was du sagst, manchmal wird es Leute in ihrer Persönlichkeit angreifen. Auch wenn du vielleicht versuchen magst höflich zu sein. Nicht nur das, manche Menschen regen sich sogar drüber auf, wenn ihre Pizza eine Minute später geliefert wird als im Telefonat der Bestellung versichert. Aber nur weil sich diese Menschen über deine Wortwahl aufregen, kann sich keiner das Recht nehmen für ihre Gefühle deine Redefreiheit einzuschränken!

Selbst in westlichen Staaten mit recht stark ausgeprägter Meinungsfreiheit wird langsam versucht dieses Recht zu stürzen. Das Gesetz “C-16” in Kanada hat nämlich gezeigt, dass sich Staaten zum Teil das Recht nehmen wollen dir vorzuschreiben wie du zu reden hast. Es fängt mit Gefängnisstrafen für falsche Pronomen an. Aber enden wird es mit Gefängnisstrafen für das “Verbrechen” die Regierung zu kritisieren.

Auch die Zensurwellen auf den sozialen Medien fußen teilweise auf gesetzlichen Regelungen der “Hassrede”. Jene Plattformen löschen unter anderem sozusagen “vorsorglich” andere Meinungen, weil der Gesetzgeber sie sonst bestrafen könnte.

“Ich missbillige, was du sagst, aber ich werde bis zum Tod dein Recht verteidigen, es zu sagen.” – Evelyn Beatrice Hall

Die Redefreiheit muss geschützt werden solange wir sie haben. Sonst werden wir uns selbst in den Arsch beißen sie umsonst weggeschmissen zu haben.

Freie Mobilitätswahl ohne Benzin-Steuern u. Ä.

Autos sind praktisch, flexibel einsetzbar und machen Spaß! Das sollte uns niemand nehmen. Lass dir nicht einreden, dass du am Klimawandel schuld bist, bloß weil dir ein paar Runden um den Block ein Lächeln auf dein Gesicht zaubert. Sei stolz auf dein Auto und was du damit tun kannst.

Abschaffung jeglicher Spezialsteuer bei 5 % Flattax auf das Einkommen

Es gibt so viele Steuern, niemand kommt mehr mit. Sektsteuer, Kinosteuer und selbst für das Tanzen gibt es eine Steuer! Wir finden, das kann alles abgeschafft werden. Statt sich in Auflagen und Gesetzestexten verlaufen zu müssen, reicht eine 5% Flattax auf das Einkommen. Somit wird auch die tatsächliche Wertschöpfung bei jedem Steuerpflichtigen gleich besteuert und der Gleichbehandlungsgrundsatz wird gewahrt. Das Geld was durch die ganzen sinnlosen Steuern in die Verwaltung geht kann definitiv sinnvoller genutzt werden

Krankenkassenpflicht abschaffen

– folgt in Kürze –

Private Charity statt Sozialstaat

Würdest du eine Bank ausrauben, um das Geld an eine arme Person zu “spenden”?

Wenn deine Antwort “nein” sein sollte, dann Glückwunsch! Du bist kein Psychopath! Spinnen wir das Beispiel weiter, so kommen wir zum Entschluss, dass das Konzept des Wohlfahrtsstaates inhärent das selbe ist. Der Staat bekommt seine Einnahmen keinesfalls durch freiwillige Zahler. Denn das eingetriebene Geld wird zu einem massiven Teil aus Steuern bestehen, dessen Vollstreckung durch die Sanktionsmaßnahmen natürlich nicht gerade aus Freiwilligkeit beruht.

Auch der Umfang des Sozialstaates übersteigt jegliche ursprüngliche Überlegungen der grundlegenden Risikoabsicherung und Armutsbekämpfung, denn über 40% des gesamten Bundeshaushalts geht für das Ministerium “Arbeit und Soziales” flöten. Niemand kann sagen, dass wir trotz dieses enormen Aufwands keine sozialen Probleme mehr hätten. Im Gegenteil: Systeme wie Harz IV halten durch ihr schlechtes Anreizsystem die arme Bevölkerung sogar arm.

Dieser Gedanke ist nicht gerade sozial. Dabei sind private Lösungen so viel besser als bürokratische. Die Spendenbereitschaft nimmt beispielsweise enorm zu, je mehr Geld man zur Verfügung hat. Außerdem bilden sich private Wohlfahrtsorganisationen, die Armutsprobleme selbst zu lösen ersuchen.

Organisationen wie die Tafel wachsen, wenn der Staat nicht andauernd versucht Aufgaben zu übernehmen, die nicht durch ihn zu lösen sind. Zudem machen diese Organisationen ihre Arbeit dutzende Male effizienter als der Staat, weil sie ihre Gelder effizient nutzen müssen. Sie müssen sich nämlich bemühen ihre Arbeit gut zu machen, während der Staat bei aufkommenden Problemen einfach mehr Geld erpresst.

Mehr Geld löst die Probleme nicht.

Jegliche Subventionen abschaffen (z. B. für die Industrie)

Wir sehen andauernd Politiker wie Spahn, die sich plötzlich eine Villa kaufen oder nach ihrer Karriere in der Politik Vorstandsvorsitzende oder Aufsichtsratsvorsitzende von riesigen Firmen werden. Es ist keine Frage, dass die Politik Hand in Hand mit großen Firmen zusammenarbeitet. Oft hört man dies sei zum Wohle der Allgemeinheit, weil an diesen Firmen sehr viele Arbeitsplätze hingen.

Mit solchen Gründen werden dann deine Steuergelder benutzt, um in Krisenzeiten das schlechte Wirtschaften dieser Firmen und im Nachhinein die Gehälter der Politiker zum Wechsel in die Wirtschaft zu subventionieren. Das gehört sich nicht.

Der Staat hat sich aus der Wirtschaft rauszuhalten. Seine Kompetenzen müssen daher reduziert und Eingriffe in den Markt verboten werden. Korruption ist ein riesiges Problem, welches Wettbewerb einschränkt und die Taschen einiger weniger Menschen füllt



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